Forum für Reenactors zum Thema 2. Weltkrieg
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Auschwitz, Birkenau, Krakau

 
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Wälser



Anmeldungsdatum: 20.08.2009
Beiträge: 13
Wohnort: Moers(links von Duisburg)

BeitragVerfasst am: Mi Dez 02, 2009 21:13 
Titel: Auschwitz, Birkenau, Krakau
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Da ich letztes Wochenende das große Glück hatte,im Rahmen einer Pilotfahrt nach Oswiencim zu kommen, möchte ich der Forengemeinschaft meine Fotos und Eindrücke dieses Ortes und eines Zeitzeugengesprächs/Vortrags(ein ehem. Häftling, der im Lager unter anderem Fotos der Versuche durch Mengele und andere Naziärzte ,das Foto der einzigen Lagerhochzeit und zahllose Erfassungsfotos machte) nicht vorenthalten.Wenn für einige zu wenige Daten/faktische Hintergrundinformationen enthalten sind,verweise ich auf Internetquellen wie die Wikipedia oder Buchquellen,eine Zeittafel aufschreiben ist denke ich bei der Menge an Informationen recht überflüssig :wink:
Trotzdem werde ich im Verlauf der nächsten Woche einiges ergänzen, ich bitte also um etwas geduld :(

Ich Fange, wie unser Reiseleiter mit einigen Informationen über Oswiencim
(Fotos folgen)
Es handelt sich um eine rund 800Jahre alte, stückweise schöne Polnische Kleinstadt, die von wenigen Sehenswürdigkeiten,2Museen(Jüdisches Leben und Heimatkundemuseum) und einer bewegenden Geschichte wenig zu beiten hat.Ironischerweise bestand die Bevölkerung noch relativ kurz vorm Weltkrieg noch zu über der Hälfte aus Juden,und im vergleich zu anderen Städten war das Zusammenleben zwischen Katholiken und Juden ziemlich entspannt.Erst nach dem 2.Wk gab es übergriffe ,in Verbindung mit der asoziation von Juden und Bolschewismus(Siehe der Begriff"jüdische Bolschewistengeldsäcke)

Zu den Lagern:
In relativer nähe zur Stadt stand schon vor dem Krieg eine polnische Kaserne. Diese wurde von den Nazis zu beginn nur als Kriegsgefangenenlager benutzt und wurde später zum "Konzentrationslager" ausgebaut. Das zweite Lager, Birkenau wurde nur für den Zweck der kompletten Ausrottung des jüdischen Volkes von den Häftlingen des ersten Lagers gebaut.






Foto der Lagermauer von AuschwitzI



Leere Dosen des Präparats Zyklon B. Als Granulat wurde es durch Deckenöffnungen in die Gaskammern geschüttet.
Dabei kamen 10 Dosen auf >1000 Menschen,>100 zerstörte Einzelschicksale pro Dose, im Nebenraum sind die Reste an Menschgenhaaren ausgestellt,die 1945 noch im Lager waren...2000Kg,zugehörig zu ca. 40.000Menschen...



Foto des Lagertores von AuschwitzII,Birkebau,jeglicher Kommentar ergibt sich, über eine Million Menschen kam durch dieses Tor ins Lager und nie wieder hinaus...



Meiner Meinung nach gibt dieses Foto das gefühl, dass einen in Auschwitz einfach wieder...eine Kälte,die einen von außen und innen überkommt, im Angesicht dieser Unmenschlichen,o der eher grundmenschlichen Barbarei :cry:



Eine Reihe der Baracken im oben genannten Lager.
In jeder wurden 700-1200 Menschen untergebracht.Es mag komisch klingen,aber zusammen mit der Benutzung von Viehwägen, Stacheldraht und Vokabeln wie "Vernichtung" oder "Lösung" ist finde ich die Tatsache,dass es sich um Wehrmachtsstäle handelt etwas, dass das Prinzip der Entmenschlichung der Opfer im Lager am heftigsten einprägt.



Die gleiche Beschreibung wie beim Zaunpfahl...Kälte, nichts als Kälte...


Das Eingangstor zum Lager AuschwitzI, „Arbeit macht Frei“.
Hierdurch zogen die Arbeitskollonen früh morgens zur Marschmusik der Lagerkapelle aus,und wenn sie abends ausgebrannt,ihre gestorbenen Leidensgenossen mit sich bringend durch jenes Tor wieder eingetrieben wurden,hatten sie diesen zynischen Spruch vor Augen,der Grund,warum diese Phrase zurecht geächtet wurde...



Einer der Gräben,in die die Asche und Knochenreste aus deb Krematorien in Birkenau geschüttet wurde...auf dem Foto nicht klar getroffen,aber das Wasser war an deisem Tag pechschwarz...



Ich hoffe in diesem Zusammenhang wird ein Hakenkreuz geduldet,ich möchte nur zeigen,dass rechte Schweine nichteinmal hiervor zurückschrecken.Selbst in einige Baracken in Birkenau wurden neben kindischen "ich war hiers" und Davidsternen auch Swastika eingeritzt, insbesondere in der Kinderbaracke mit erhaltenen Zeichnungen aus der Zeit(Kinder auf dem Schulweg)..50m weiter aus der Perspektive dieses Bildes ist das Lager AuschwitzI



Sonnenuntergang in Auschwitz(ca1600...),ich musste bei dieser melancholischen, wunderschönen Szene an die Hatikva denken.



Blick an die Todesmauer im Stammlager,an der Tausende Erschossen wurden,ob Frauen,Kinder oder Männer,überwiegend träger des roten Winkels.



Ruine eines der 4(6)Krematorien in Birkenau, im Vordergrund die unterirdisch gelegene Gaskammer. Es ist einfach unbeschreiblich,welches Gefühl von Mitleid, Trauer únd des Hasses man dort empfindet, obgleich man sich an diesem Ort nicht vorstellen kann,was vor 65 dort geschehen
ist.


Boden in Unmittelbarer nähe von einem der Krematorien. Man stand auf einem Grab, auf der Asche und den Knochensplittern von zahllosen Menschen,jeglicher Identität und Menschlichkeit beraubt,wie Tiere eingesperrt,industriell vernichtet und wie Müll einfach weggeschüttet.


Die letzten Tage waren mit die intensivsten, die ich in meinem kurzen Leben erleben durfte, auch weil die Polnische Form meines doch seltenen Nachnamens in dem Verzeichnis polnischer Insassen zu Finden war. Im Lager selbst konnte ich persönlich kaum erfassen, wo ich da war, erst in den langen, unbeschwerten Gesprächen Gedankenaustäuschen in der Gruppe kam ich wirklich an meine Eindrücke heran. Die ganze Fahrt und die Beschäftigung mit der Shoa machte mir dabei nicht zuletzt bewusst, dass je näher man nach Informationen sucht, je mehr Hintergründe man erfährt, e mehr man aktiv von dem Ganzen ,dem wahrscheinlich größten Verbrechen der Menschheit gesehen und verstanden zu haben glaubt, desto mehr Fragen werfen sich auf.


Wie erwähnt, der Thread ist längst nicht Fertigt. Entschuldigt, aber ich muss 3Schultage und ein Wochenende nachholen :wink:

Danke fürs Durchlesen und die Kritik

Till
_________________
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Lt-FJR6



Anmeldungsdatum: 21.10.2006
Beiträge: 780
Wohnort: Koblenz

BeitragVerfasst am: Fr Dez 04, 2009 15:56 
Titel:
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Erst einmal vielen Dank für Dein Posting.

Auch und gerade ich, als jemand der auch Wehrmacht reenactet, finde, dass man diesen Teil der Geschichte nicht oft genug beleuchten kann.

Die Shoa muss ein Teil des kollektiven Gedächtnis der Menschheit bleiben, denn nur so kann man solch unvorstellbares Leiden versuchen zu verhindern.

Je mehr Mensch bewusst ist, was Menschen tun können, desto mehr Menschen setzen sich damit auseinander und stellen sich solchen Mördern entgegen.

Grüße, Arndt
_________________


Wenn man die Wahrheit sagt, wird man früher oder später dabei erwischt.

Oscar Wilde
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Edelweiss



Anmeldungsdatum: 03.12.2006
Beiträge: 431
Wohnort: Drammen. Norwegen

BeitragVerfasst am: Mo Jan 11, 2010 14:03 
Titel:
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Wen man als WK2 reenactor die Deutsche Wehrmacht darstellt sollte man als gebuertiger Deutscher nie vergessen, was damals im deutschen Namen an solchen Orten wie Auschwitz und anderst wo angerichtet wurde ......

Dazu eine Begebenheit aus dem Buch "Als Kriegsberichter 1939 - 1945" von Hans Ertl.

Hans Ertl war u. a. Kriegsberichter beim Afrikakorp und spaeter bis zum Kriegsende Angehoeriger der Gebirgstruppe in dieser Funktion.

Zeitpunkt 1943:
"Fronturlauberzug im Osten (Kowel). Bis sich der Fronturlauberzug endlich in Bewegung setzte, war schon die Daemmerung hereingebrochen. Ich hatte ein leeres Abteil ergattert, streckte mich auf einer Bank aus und liess mich von den Geraeuschen des fahrenden Zuges einlullen.

Mitten in der Nacht wurde die Tuer aufgerissen, das Deckenlicht angeknipst, und vor mir stand ein junger SS-Offizier in dem selben Rang wie ich, entschuldigte sich wegen der Stoerung in unverfaelschtem suedtiroler Tonfall und fragte, ob er denn noch auf der freien Liege Platz nehmen koennte.

"Ja, warum den net?" antwortete ich in meinem gutturalen Bayrisch und stand auf, um ihm die Hand zu reichen. "Jessas, a Jager." rief mein Gegenueber hocherfreut, um dann sofort zu fragen: "Ja, wo kommst du denn her?" "Aus dem Kaukasus", gab ich zurueck. "Mei, war i gern zu de Jager gangn", fuhr er fort, "aber mi hams einfach zur SS einzogn, und dagegn konnst halt nix machn", fuegte er etwas traurig hinzu. "Wo san ma denn?" wollte ich wissen. "In Lublin, wo der Mensch grad noch an Schuss Pulver wert ist", setzte mein Reisegefaehrte sarkastisch hinzu, aber ich verstand die Bemerkung damals noch nicht.

Als ich erzaehlte, dass meine Frau Suedtirolerin sei und am Rittner Horn bei Bozen daheim, da taute er auf und berichtete, dass er aus der Bischofsstadt Brixen komme und dort das Gymnasium besucht haette. Da ich seine Heimat von meinen Bergfahrten in den Dolomiten gut kannte, gabs einigen Gespraechsstoff. Vom Einsatz der Gebirgsjaeger im Kaukasus aber konnte ich ihm gar nicht genug erzaehlen. Als ich ihn bat, mir doch auch etwas von seinen Frontabenteuern zu berichten, blieb er zunaechst stumm. Nach einigem Nachdenken aber lachte er gequaelt auf und erklaerte: "Meine Fronteinsaetze" waren bislang in Konzentrationslagern - in Maidanek und in Ausschwitz -, und der wehrlose Gegner bestand aus Juden, Zigeunern und sogenannten Asozialen und rassisch minderwertigen Elementen. Die letzten Worte setzte er betont hochdeutsch hinzu, dann fuhr er fort: "Die armen Hunde haben dort nur die Wahl zwischen der Geborgenheit von Gaskammern oder der heissen Dusche von Maschinengewehrgarben am Rande von Massengraebern, die sie sich vor ihrem Ende auch noch selber schaufeln muessen." Ich konnte diesen Mann, der dabei war, eine Beichte abzulegen, nicht unterbrechen, weil die haarstraeubenden Geschichten, die aus ihm hervorsprudelten, mich einfach vor Entsezen verstummen liessen. Makabere Bilder von gequaelten Menschen zogen in dieser Nacht an mir vorueber, Frauen, Kinder, und alte Maenner, die nackt an Kleiderbergen vorbei in die Gaskammern pilgerten, all ihrer Schmuckstuecke, die sie besassen, beraubt. Nicht zu vergessen die Szene mit jenem SS-Mann, der ploetzlich durchdrehte, sich die Kleider vom Leibe riss und ebenfalls zur Vergasung mitging, weil er dieses Dasein, das man ihm aufzwang, nicht mehr ertrug: Wie er sich wehrte, als Kameraden ihn zurueckhalten wollten und ihr Chef dann bruellte: "Lasst dieses Schwein doch krepieren, wenn er es nicht anders will! Fuer diese feige Memme ist doch hier kein Platz!"

Im Rattern der Eisenbahnraeder, die in dieser Nacht ueber die Gleise eilten, schienen die grossen Schaufelbagger ploetzlich vor mir aufzustehen, wie sie Leichenberge vor sich her schoben und in grossen Graeben zuschuetteten. "Versuche zu vergessen, was ich dir erzaehlt habe! Und sage es um Gottes Willen nicht weiter, bevor nicht dieser verdammte Krieg zu Ende ist!", mahnte mein Gegenueber, als wir uns im Morgengrauen Warschau naeherten. "Wenn wir einmal abbuessen sollten, was wir verbrechen mussten, dann reicht unser Leben nicht aus, selbst wenn wir 100 Jahre alt wuerden", sagte er noch zum Abschied und verschwand dann im Gang unseres Waggons. Ich aber sass wie in Trance nach diesen Schauergeschichten bis Posen in meinem Abteil, das nun bis zum letzten Platz mit erwartungsfrohen Urlaubern besetzt war. Der Gedanke: "Ich weiss etwas schreckliches, wovon ihr anderen alle noch Ahnung habt", war eine schwere Belastung fuer mich und laehmte fuer geraume Zeit mein Tun und Handeln, bis der rauhe Kriegsalltag auch ueber diese erschuetternde Beichte eines zwangsverpflichteten Henkersgehilfen hinwegwalzte. "


Das war mein kleiner Beitrag zum Nachdenken.....

mfg Arnulf
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1. Gebirgsdivision, die Stammdivision, alles andere in Sachen Heeresgebirgsjaeger ist nur eine Kopie.

http://ig-1te-gebirgsdivision.12see.de/willkommen_47853310.html
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Violette Szabo
Moderator


Anmeldungsdatum: 11.12.2006
Beiträge: 346
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: Mi Jan 13, 2010 18:48 
Titel:
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Hat man inzwischen den Diebstahl des Schriftzuges eigentlich aufgeklärt?

PDT_Armataz_01_08
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Es ist schwieriger ein Vorurteil zu zertrümmern,als ein Atom.

(Albert Einstein)
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Alesandro



Anmeldungsdatum: 17.01.2008
Beiträge: 900
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BeitragVerfasst am: Mi Jan 13, 2010 19:02 
Titel:
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Ja,

die Diebe wurden gefasst. Sie hatten das Schild in Zwei Teile zersägt um es besser transportieren zu können. Der/ Die Auftraggeber sind nicht gefasst man spekuliert zwischen Altmetalpreis und Altnazi...
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Alex
Gott ist nicht mit den größten Battalionen - sondern mit den besten Schützen ( Voltair )

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elenia



Anmeldungsdatum: 02.12.2007
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BeitragVerfasst am: Mi Jan 13, 2010 19:05 
Titel:
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jup, stand doch in den nachrichten. PDT_Armataz_01_01
nun gehts erstmal vors gericht.
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Violette Szabo
Moderator


Anmeldungsdatum: 11.12.2006
Beiträge: 346
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: Mi Jan 13, 2010 20:29 
Titel:
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Hatte nur was gelesen, daß der Auftraggeber angeblich aus Schweden kam, aber das war ja auch noch nicht ganz klar.

Ich dachte es gebe schon etwas neueres.
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Kradmelder
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Anmeldungsdatum: 07.11.2006
Beiträge: 729
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BeitragVerfasst am: Mi Jan 13, 2010 22:28 
Titel:
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... Auszug aus "Die Welt":
Die polnischen Ermittler vermuten den Auftraggeber des Diebstahls im Ausland. Sie wollten aber Medienberichte nicht bestätigen, wonach ein schwedischer Sammler der Drahtzieher der Aktion gewesen sein soll. Der Auftraggeber komme aus einem europäischen Land, hieß es lediglich.
_________________


Wenn man selbst lieber zu viel tut und wenig von andern erwartet, so bleibt man fern vom Groll.
(Konfuzius)
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elenia



Anmeldungsdatum: 02.12.2007
Beiträge: 194
Wohnort: Hesseland

BeitragVerfasst am: Mi Jan 13, 2010 23:24 
Titel:
Antworten mit Zitat

gnhihi... habe dazu nur die polnischen nachrichten gelesen. na hauptsache es ist wieder da PDT_Armataz_01_01
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Wälser



Anmeldungsdatum: 20.08.2009
Beiträge: 13
Wohnort: Moers(links von Duisburg)

BeitragVerfasst am: Mo Jan 25, 2010 20:35 
Titel:
Antworten mit Zitat

Zitat:
The Aftonbladet newspaper reported that the sign had been stolen by Polish thieves paid by and working on behalf of a Swedish right-wing extremist group hoping to use proceeds from the proposed sale of the sign to a collector of Nazi memorabilia, to finance a series of terror attacks aimed at influencing voters in upcoming Swedish Parliamentary elections

Quelle:Wikipedia..

"Dir Zeitung Aftonbladet berichtete, dass das Schild von polnischen Dieben im Auftag und bezalhlt durch eine Gruppe schwedischer Rechtsextremisten in der Hoffnung gestohlen wurde, den Erlös eines geplanten Verkaufes an einen Sammler für Nazinostalgie für die Finanzierung eine Serie von Terrorangriffe gegen einflussreiche Wähler während der kommenden schwedischen Parlamentswahlen zu verkaufen"
Wirkt zwar auf mich nach Faktenumgang auf Bildniveau, aber eben bin ich auch Recherchen im Rahmen eines Projekts für Übermorgen(Jahrestag der Befreihung) wieder über diesen...Text gestolpert PDT_Armataz_01_01
Grüße
Till
_________________
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Sanitätssoldat



Anmeldungsdatum: 28.10.2007
Beiträge: 568
Wohnort: Bad Dürkheim

BeitragVerfasst am: Sa Feb 20, 2010 16:28 
Titel:
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Meine Klasse fährt auch im Juni nach Auschwitz und Krakau und wir werden uns das alles mal anschauen.
Ich werde dann meine Fotos gerade hier reinstellen wenn du nichts dagegen hast.
Ist ja aber noch etwas Zeit bis Juni :)
Gruß
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